Fif­ty Shades of Green

Birgit Maria Götz Bild Nr. 1

Bir­git Ma­ria Götz (Jahr­gang 1968) ist bil­den­de Künst­le­rin. Die ge­bo­re­ne Für­the­rin stu­dier­te von 1990 bis 1995 Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign (Schwer­punkt Il­lus­tra­ti­on) an der Nürn­ber­ger Ge­org-Si­mon-Ohm-Fach­hoch­schu­le. Von 2000 bis 2005 ab­sol­vier­te sie ihr Stu­di­um der frei­en Ma­le­rei an der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Nürn­berg. Sie ar­bei­tet seit 2005 in ih­rem ei­ge­nen Ate­lier im Kul­tur­ort Bad­stra­ße 8 in Fürth. An ei­nem son­nig-schö­nen, aber klir­rend kal­ten Sams­tag-Vor­mit­tag im Ja­nu­ar ver­moch­te sie die Her­zen des bib­bern­den Tri­fo­lia-Teams schnel­ler zu er­wär­men als der bol­lern­de Ofen die Luft in ih­rem dünn­wan­di­gen Ate­lier... Wei­ter­le­sen

Ein Mann, ein Hut

Martti Trillitzsch Bild Nr. 1

Mart­ti Tril­litzsch ist ein Für­ther Mu­si­ker und Mu­sik­ver­le­ger, In­ha­ber von drei Plat­ten­la­bels so­wie Be­trei­ber des KIOSKI, des mut­maß­lich ein­zi­gen fin­ni­schen Plat­ten­la­dens süd­lich der Ost­see. Er wur­de 1965 in Pa­pua-Neu­gui­nea als Sohn ei­ner fin­ni­schen Mut­ter und ei­nes deut­schen Va­ters ge­bo­ren. In Fiona’s Dun­ge­on gab er dem Tri­fo­lia-Team ein un­ge­fil­ter­tes In­ter­view aus der hoh­len Hand bzw. dem hoh­len Hut... Wei­ter­le­sen

Wei­chen­stel­lun­gen

Gleißendes Gleisfeld des Fürther Hauptbahnhofes (Foto: Ralph Stenzel)

Es ist wie­der mal ei­ner je­ner Mon­ta­ge, an de­nen stän­dig die Te­le­fo­ne ru­fen und Du am Nach­mit­tag reich­lich ge­streßt aus dem Bü­ro fliehst, oh­ne in den mehr als acht Stun­den am Platz auch nur an­nä­hernd zu dem ge­kom­men zu sein, was Du Dir ei­gent­lich für heu­te vor­ge­nom­men hat­test. Al­les ist drin­gend, je­der hat ein un­auf­schieb­ba­res An­lie­gen, es gibt nir­gends mehr Re­ser­ven und dop­pel­te Bö­den, und so sehr Du auch ver­zwei­felt ver­suchst, die Fä­den zu­sam­men­zu­hal­ten, so we­nig spie­len das Le­ben und die Zwän­ge da drau­ßen mit. Ir­gend­wann geht es nicht mehr. Da läßt Du Dich in das wei­che Sitz­pols­ter Dei­nes Fei­er­abend­zu­ges fal­len und schaust nach dem Him­mel: Na­tür­lich, aus­ge­rech­net jetzt zieht es sich zu. Wei­ter­le­sen